Auf dem Weg zu einem europäischen Binnenmarkt lässt sich eine zunehmende Veränderung im Verhältnis zwischen Einzelhändler und Hersteller beobachten. Dies gilt insbesondere in der Unterhaltungselektronik (CE)-Industrie:
Als Reaktion auf die sich verändernden Märkte und die steigende Nachfrage nach preiswerter Unterhaltungselektronik weiten Europas führende Einzelhändler ihre Präsenz wie auch Kollaboration mit den CE-Herstellern immer stärker auch über den nationalen Markt hinaus aus.
Europas CE-Hersteller wiederum müssen alle Kräfte aufbringen, um mit diesen Veränderungen Schritt zu halten. Besonders deutlich zeigt es sich, wenn es darum geht, globale Produkte und gestraffte Prozesse mit notwendigen Anpassungen an lokale und regionale Bedürfnisse miteinander in Einklang zu bringen.
Methodologie und Ergebnisse der Studie
Im Rahmen der Untersuchung befragte A.T. Kearney mehr als 100 Führungskräfte von führenden CE-Einzelhändlern und CE-Herstellern in Europa und Asien.
Die Studie konzentriert sich auf die Veränderungen in der Beziehung zwischen CE-Herstellern und Einzelhändlern, Implikationen für die Zukunft sowie daraus abzuleitende Kooperationsstrategien.
Die Ergebnisse dieser Studie geben detaillierte Einblicke in die Natur der heutigen und zukünftigen Kooperationen zwischen Herstellern und Händlern. Welche Formen der Zusammenarbeit gibt es? Welche Bereiche begründen strategische Zusammenarbeit? Welche Arten der Zusammenarbeit sind auf dem Vormarsch? Auf diese und weitere Fragen gibt die Studie Antwort.
In das Gespräch mit Experten aus Industrie und Wissenschaft fließen jüngste Erkenntnisse ein - ob beim Vortrag, in der Diskussion oder bei einer der A.T. Kearney-Veranstaltungen.