Die meisten Firmenfusionen scheitern – das ist eine Tatsache. Nach dem Zusammenschluss schaffen es viele Firmen nicht – oftmals geblendet von den potentiellen Synergien – ihr einstiges Wachstumstempo aufrechtzuerhalten. Die aktuelle A.T. Kearney-Studie „Mergers are not alike“ nennt als Hauptursache dafür die geringe Flexibilität bei der Integrationsstrategie: alle Merger werden nahezu gleich behandelt, obwohl sie alles andere als gleich sind.
In der Analyse von 175 Mergern identifiziert A.T. Kearney sieben unterschiedliche Merger Typen und beschreibt die spezifischen Herausforderungen, Chancen und Erfolgsfaktoren. Unternehmen, die ihr Vorgehen auf den jeweiligen Merger Typ zuschneiden, können den Integrationserfolg und damit auch den Wert des neuen Unternehmens nachhaltig steigern.
In das Gespräch mit Experten aus Industrie und Wissenschaft fließen jüngste Erkenntnisse ein - ob beim Vortrag, in der Diskussion oder bei einer der A.T. Kearney-Veranstaltungen.