Die Europäische Union möchte die CO2-Emissionen bis 2020 um 20 Prozent reduzieren. Deutschland strebt gar eine Reduktion um 30 Prozent an. Diese Ziele sind ohne die weitere Nutzung der Kernenergie jedoch kaum oder gar nicht zu erreichen. Vielmehr führt der in Deutschland geplante Kernkraftausstieg zu einer relativen Erhöhung des CO2-Ausstoßes. Damit das Minimalziel einer CO2-Reduktion um 20 Prozent auf EU-Ebene umgesetzt werden kann, sind nicht nur allein Maßnahmen in der Energiewirtschaft notwendig, sondern auch Effizienzmaßnahmen in Haushalt, Gewerbe, Industrie und Verkehr.
A.T. Kearney hat in einer Studie die Auswirkungen des Kernkraftausstiegs im Hinblick auf die von der EU geforderte CO2-Reduktion untersucht.
In das Gespräch mit Experten aus Industrie und Wissenschaft fließen jüngste Erkenntnisse ein - ob beim Vortrag, in der Diskussion oder bei einer der A.T. Kearney-Veranstaltungen.