„Web 2.0“, das „neue Internet“, „Goldgräberstimmung“, der „zweite Hype“ – die Medienberichte über eine neue Generation des Internets überschlagen sich wieder. Dieses Mal werden sie jedoch begleitet von warnenden Stimmen vor einer zweiten Dot-Com-Blase, die schon bald wieder zerplatzen werde. Die Idee, die sich hinter „Web 2.0“ verbirgt, ist dabei weitaus mehr als nur Dating-Networks, Amateur-Journalismus und Video-Exhibitionismus und Voyeurismus. Das Internet insgesamt überwindet sein Stadium, bloßes Online-Instrument der Hilfe zur Selbsthilfe für die User oder ein willkommener neuer und moderner eMarketing- oder Verkaufskanal für die Unternehmen zu sein. An die Stelle von Absatzmärkten und „theoretischen Zielgruppen“ treten authentische Communities.
In das Gespräch mit Experten aus Industrie und Wissenschaft fließen jüngste Erkenntnisse ein - ob beim Vortrag, in der Diskussion oder bei einer der A.T. Kearney-Veranstaltungen.