Was haben Coca Cola, Apples iPod und der „Floatprozess“, ein Verfahren zur Produktion hochwertigen Glases des britischen Glasherstellers Pilkington, gemeinsam? Sie alle sind Beispiele dafür, dass es möglich ist, innovative Ideen und Produkte erfolgreich vor Nachahmern zu schützen. Vor allem für global agierende Unternehmen spielt der Schutz geistigen Eigentums eine immer bedeutendere Rolle.
Der durch Patenrechtsverletzungen und Produktpiraterie verursachte Schaden belief sich allein für deutsche Unternehmen im vergangenen Jahr auf schätzungsweise 20 bis 25 Milliarden Euro. Ein großer Teil dieser Einbußen ist auf Patent- und Eigentumsrechtverletzungen chinesischer Unternehmen zurückzuführen. Ein wesentlicher Grund dafür ist ein im Vergleich zu westlichen Standards stark abweichendes Rechtssystem und -bewusstsein. Dem aktuellen A.T. Kearney Foreign Direct Investment (FDI) Confidence Index® zufolge stellen Patent- und Eigentumsrechtverletzungen für mehr als die Hälfte aller globalen Unternehmen ein zentrales Hemmnis dar, in China zu investieren.
In das Gespräch mit Experten aus Industrie und Wissenschaft fließen jüngste Erkenntnisse ein - ob beim Vortrag, in der Diskussion oder bei einer der A.T. Kearney-Veranstaltungen.