Im Transaction-Banking, also in den Abwicklungsbereichen der Banken, wird die erforderliche Konsolidierung in Deutschland durch die fragmentierte Bankenlandschaft nach wie vor verzögert. Ermutigende Signale gehen jedoch von einigen Zusammenschlüssen im Zahlungsverkehrs- und Wertpapierbereich in den vergangenen Monaten aus.
Während der Durchbruch in der Auslagerung für Zahlungsverkehr und Wertpapierabwicklung bereits erreicht ist, wird für die nächsten Jahre eine dynamische Entwicklung vorwiegend in neuen Produktfeldern erwartet. Kredit und Fonds werden hierbei an Bedeutung gewinnen, Unterstützungsfunktionen in den Blickpunkt rücken. Von den heutigen Anbietern wird allerdings auch gefordert, sich weiterzuentwickeln –Kostenorientierung als einzige Leitlinie wird nicht ausreichen, sondern beispielsweise durch Servicequalität ergänzt werden.
Diese und weitere Tendenzen hat A.T. Kearney in Gesprächen mit Experten, die übereinstimmend die zunehmende Bedeutung der Transaktionsbanken bestätigen, analysiert und präsentiert sie in der aktuellen Transaction-Banking-Studie 2004.
In das Gespräch mit Experten aus Industrie und Wissenschaft fließen jüngste Erkenntnisse ein - ob beim Vortrag, in der Diskussion oder bei einer der A.T. Kearney-Veranstaltungen.