In den Regalen der Kaufhäuser und Supermärkte findet der Verbraucher ein immer breiteres Waren- und Produktangebot vor. Konsumgüterproduzenten haben in den vergangenen Jahren eine Vielzahl neuer Marken und Produktvarianten (in Farbe, Form und Größe) eingeführt, um neue Kunden zu gewinnen. Dadurch hat sich für die Unternehmen die Komplexität ihres Geschäftes zwangsläufig gesteigert.
Eine größere Vielfalt an Produkten führt vor allem zu höheren Lagerhaltungskosten und erhöht das Risiko entgangener Umsätze, zum Beispiel wenn die vom Kunden gewünschten Produkte nicht am Lager sind. Gleichzeitig steigen mit der Produktvielfalt die Kosten für Entwicklung, Design und Vertrieb, und Vorhersagen über den Lebenszyklus eines Produktes sowie die Festlegung von Strategien werden immer schwieriger. Andererseits ist Diversifizierung unvermeidlich, um wettbewerbsfähig zu bleiben und weiter zu wachsen. Die zukünftige Frage ist also nicht, wie Komplexität reduziert werden kann, sondern wie ein effektives Komplexitätsmanagement aussehen sollte.
Das White Paper The Complexity Challenge fasst die Ergebnisse einer A.T. Kearney- Studie über Komplexität in der Konsumgüterindustrie zusammen und stellt strategische Schritte vor, die Unternehmen helfen können, den Herausforderungen, die durch Komplexität entstehen, zu begegnen.
In das Gespräch mit Experten aus Industrie und Wissenschaft fließen jüngste Erkenntnisse ein - ob beim Vortrag, in der Diskussion oder bei einer der A.T. Kearney-Veranstaltungen.