Was „Lean Manufacturing“ für die Fertigung ist, soll „Lean Design“ im Bereich der Konstruktion sein. Konkret geht es um die Vermeidung von Ausschuss, unbrauchbaren oder am Kundennutzen vorbei gehenden Entwürfen oder ganz einfach schlechtem Design. Doch gängige Ansätze sind mit Nachteilen wie Umsatzeinbußen, verzögerter Produkteinführung oder hoher Kosten für die Qualitätssicherung verbunden.
A.T. Kearney hat einen grundsätzlich neuen "Lean-Design"-Ansatz entwickelt, in dem zwei Teams eng und parallel zusammenarbeiten müssen: "Lean Design"-Teams ermitteln mithilfe einer Reihe von Instrumenten, wo Produktentwicklungskosten eingespart und Ressourcen effizienter genutzt werden können. "Bookshelf"-Projektteams validieren diese Optionen und entscheiden über ihre Umsetzung. Das White Paper stellt Vorgehen und Erfolgsfaktoren von A.T. Kearneys Ansatz vor und erläutert auch, was "Lean Design" von gängigen Kostensenkungsprogrammen in der Produktentwicklung unterscheidet.
In das Gespräch mit Experten aus Industrie und Wissenschaft fließen jüngste Erkenntnisse ein - ob beim Vortrag, in der Diskussion oder bei einer der A.T. Kearney-Veranstaltungen.