So alt wie das Marketing selbst ist die Frage nach dem ROMI – dem Return on Marketing Investment. Dabei dreht sich die Frage seit jeher um die Messbarkeit des „R“ – also der Werbewirkung – während das konsequente Management des „I“ – also der Werbeinvestitionen – häufig mehr als lästige Pflicht empfunden wird. Spätestens in Zeiten der globalen Wirtschaftskrise hat sich dies geändert: Jeder Euro, der bei Agenturhonorar und Produktionskosten gespart werden kann, hilft, zusätzlichen Werbedruck zu entfachen oder pauschale Budgetkürzungen abzufedern.