Schutz vor Produktpiraten Produktpiraterie kostet deutsche Wirtschaft jährlich bis zu 25 Milliarden Euro. Ein besonderes Risiko geht dabei von China aus Von Wolfgang Haag Erschienen in: Wirtschaftswoche, 16. Juni 2005
Was haben Coca Cola, Apples iPod und der „Floatprozess“, ein Verfahren zur Produktion hochwertigen Glases des britischen Glasherstellers Pilkington, gemeinsam? Sie alle sind Beispiele dafür, dass es möglich ist, innovative Ideen und Produkte erfolgreich vor Nachahmern zu schützen. Vor allem für global agierende Unternehmen spielt der Schutz geistigen Eigentums eine immer bedeutendere Rolle