Die Komplexität in und um Unternehmen nimmt dramatisch zu. Datenflut, globale Vernetzung, immer fragmentiertere Kundenbedürfnisse, komplexere Organisationstrukturen und ständige Marktschwankungen machen den Unternehmen zu schaffen. So sind Ursache- und Wirkungsmechanismen kaum noch zu erkennen uns somit auch nicht mehr zu steuern. Das Ergebnis: In der Wirtschaft wird immer stärker „aus dem Bauch“ heraus entschieden. Die Folge: ungenutzte EBIT Potenziale und unerkannte Risiken.
Dabei geht es nicht nur darum, Komplexität per se zu reduzieren – sondern zu unterscheiden zwischen „guter“ Komplexität und „schlechter“ Komplexität. Die eine gilt es zu managen und die andere zu reduzieren. Oft versperren dabei jedoch die „silo-artigen“ Strukturen von Unternehmen die Sicht auf die Zusammenhänge, und verhindern, dass einzelne Unternehmensteile sinnvoll ineinander greifen.
Der neue und ganzheitlicher A.T. Kearney-Ansatz macht die unüberschaubar große Komplexität beherrschbar und führt mittels simulations-gestützten Managementtechniken zu einer nachhaltigen EBIT-Steigerung von drei bis fünf Prozent. Der wesentliche Schlüssel sind die vorhandenen IT-Systeme, die eine intelligente und pragmatische Aufbereitung der vorhandenen Daten ermöglichen. Einmal zusammengeführt und über die identifizierten Treiber logisch miteinander verbunden, ergibt sich eine ganz neue Sichtweise auf Ursache- und Wirkungszusammenhänge, die eine sinnvolle Transformation erst möglich macht.
Weiterführende Informationen zum Thema „Komplexitätsmanagement“ finden Sie hier:
www.mycomplexity.com