Nachhaltigkeitskriterien wie Umweltverträglichkeit, CO2-Emissionen, Produktionsbedingungen und Herkunft fließen immer stärker in die Kaufentscheidungen sensibilisierter und gut informierter privater Konsumenten ein. Aber auch die Einkaufsabteilungen von Unternehmen achten zunehmend darauf, dass aus Zulieferbetrieben kein Risiko für die eigene Reputation entwachsen kann.
Mit nachhaltigen Produkten können Unternehmen aller Industrien – von der Konsumgüterindustrie über
Banken bis hin zur Hightech-Industrie – Wachstumspotenziale erschließen. Auch Mikro-Geschäftsmodelle und Produkte für Low-Income-Consumer in Entwicklungsländern sind wichtige Bestandteile eines nachhaltigen Produkt- und Service-Portfolios: Gerade Konzerne mit gesättigten Heimatmärkten bieten nachhaltigen Produkten und Dienstleistungen neue Wachstumsmöglichkeiten, während sie gleichzeitig einen Beitrag zur Armutsbekämpfung leisten können.
A.T. Kearney besitzt bewährte Methoden, um die Nachhaltigkeit des Produkt- und Service-Portfolios von Unternehmen zu bewerten. Auf dieser Grundlage bewerten die Berater Chancen und Risiken für neue Technologien und Geschäftsmodelle und überführen diese in entsprechende Business Cases.