Aufbau von bzw. Verlagerungen in Niedriglohnstandorte
Die Gestaltung optimierter Wertschöpfungsketten inklusive der zugehörigen Netzkonfiguration sollte von einer fundierten
operativen Strategie abgeleitet werden.
Kernfragen zur Netzwerkoptimierung sind unter anderem:
Welches ist unter Berücksichtigung der künftigen Marktentwicklung die optimale Anzahl von Fabriken und Distributionsstandorten?
Welches sind die geeigneten Beschaffungs-, Produktions- und Distributionszentren, um optimale Lieferanten- und Kundennähe zu erzielen?
Wie können Vorteile von Ländern mit niedrigen Faktorkosten bei realistischer Bewertung von Nutzen und Risiken – insbesondere in der Supply Chain – ausgeschöpft werden?
Wie können Skaleneffekte genutzt und Anlagen oder Transportflüsse mit unterkritischer Größe vermieden werden?
Wie stark sollen Standorte fokussiert werden und wie erfolgt eine sinnvolle Zuordnung von Produkten zu Standorten?
Welches sind die technologischen Anforderungen (z.B. Kompetenzen) an die einzelnen Standorte?
Was ist das sinnvolle Maß vertikaler Integration und welche Make-or-Buy Entscheidungen ergeben sich daraus?
Welche regulatorischen bzw. Local Content Anforderungen müssen bei der Standortwahl berücksichtigt werden?
Wir bewerten die Nutzenpotentiale, Risiken sowie den Resturkturierungsaufwand für verschiedene Netzwerk-Szenarien und erstellen einen Umsetzungs-Fahrplan.
Megatrends Nachhaltigkeit und Globalisierung: A.T. Kearney und die European Logistics Association (ELA) untersuchen die Performance von Supply Chains in Europa