A.T. Kearney vergibt erstmals Studienpreis Wirtschaft: Berliner Studentin gewinnt mit Bachelorarbeit über Franchising-Systeme – Preise im Gesamtwert von 3.000 Euro
Berlins beste Bachelorarbeit prämiert Düsseldorf/Berlin, 13. April 2011
Die Unternehmensberatung A.T. Kearney hat die beste Bachelorarbeit Berlins prämiert. Gewinnerin des erstmals vergebenen „Studienpreis Wirtschaft“ ist die Studentin Lisa Geißler, die sich mit ihrer Arbeit über das Wettbewerbsverhalten zwischen Franchising-Systemen gegen eine Vielzahl von Bewerbern durchsetzen konnte. Die 23-jährige Masterstudentin der Freien Universität Berlin, die ihre Bachelorarbeit an der Humboldt-Universität zu Berlin verfasste, erhält eine Siegprämie von 1.500 Euro und einen Praktikumsplatz bei A.T. Kearney. Den zweiten Platz erhält Georg Schmidtgen mit seiner Arbeit über die politisch-philosophischen Konzeptionen von John Rawls und Friedrich A. von Hayek. Auch er bekommt einen Praktikumsplatz sowie ein Preisgeld von 1.000 Euro. Den mit 500 Euro dotierten dritten Preis gewann Daniel Otten, der seine Bachelorarbeit dem Thema Gestaltung nachhaltiger Lieferketten widmete.
A.T. Kearney hatte im Herbst 2010 erstmals den „Studienpreis Wirtschaft“ ausgeschrieben und Masterstudenten aller Berliner Universitäten unabhängig von ihrer Fachrichtung aufgerufen, ihre im Jahr 2010 geschriebenen Bachelorarbeiten einzureichen. Unter allen Einsendungen wurden die fünf besten Bewerber ausgesucht und nun in das Berliner Büro von A.T. Kearney eingeladen, um ihre Arbeiten vor einer Jury aus A.T. Kearney-Beratern zu präsentieren.
„Die Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen, da viele sehr gute und thematisch sehr unterschiedliche Arbeiten eingereicht wurden“, sagt Dietrich Neumann, Partner bei A.T. Kearney und Jury-Mitglied: „Die Berliner Studentin Lisa Geißler hat die Jury jedoch nicht nur durch die Aktualität und wirtschaftliche Relevanz ihrer Arbeit überzeugt, sondern auch durch die Art der Präsentation und ihre Diskussionsbereitschaft.“
Förderung von jungen Talenten
„Der Austausch von Wissenschaft und Wirtschaft und die Förderung von jungen Talenten ist für uns sehr wichtig. Mit unserem Preis möchten wir dazu einen Beitrag leisten“, sagt Martin Sonnenschein, Zentraleuropachef von A.T. Kearney über den Wettbewerb: „Wer in unserer Gesellschaft die Zukunft gestalten möchte, muss das Richtige tun, seine Vision vermitteln können und eine Prise Unternehmergeist mitbringen – diesem Leitsatz möchten wir mit unserem Wettbewerb folgen.“
Über die Vergabe der Preise entschied eine aus Beratern bestehende Jury des Berliner Büros von A.T. Kearney: