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A.T. Kearney vollzieht den 2007 angekündigten Schritt zur Klimaneutralität
A.T. Kearney berät ab sofort klimaneutral

Düsseldorf, 22. Juli 2010

Die Top-Managementberatung A.T. Kearney berät ab sofort weltweit klimaneutral und kommt damit der vor drei Jahren ausgesprochenen Selbstverpflichtung nach, bis 2010 eine neutrale CO2-Bilanz vorweisen zu können. Dies gilt für weltweit 2.700 Mitarbeiter in 54 Büros in 37 Ländern. Das Konzept zur Klimaneutralität von A.T. Kearney beinhaltet eine ganze Reihe von Maßnahmen, die die gesamte Organisation umfassen: die Berater haben ihren gesamten direkten und indirekten CO2-Ausstoß erfasst und anspruchsvolle Reduktionsziele für jede Landesgesellschaft abgeleitet: die spezifischen Emissionen pro Euro Umsatz müssen bis 2010 um 20 Prozent unter dem Niveau von 2007 liegen. Um dies zu realisieren, reicht das Spektrum der Maßnahmen von der umweltfreundlichen Gestaltung der Niederlassungen über intelligente Optimierung von Geschäftsreisen bis zu innovativen Modellen für die Beratung von Klienten. Unvermeidbarer CO2-Ausstoß – beispielsweise durch die zahlreichen Geschäftsreisen für die Zusammenarbeit mit Klienten vor Ort – werden durch gezielte Investitionen in ausgewählte globale Klimaschutzprojekte nach hohen internationalen Standards kompensiert. Das Projekt „Klimaneutralität“ ist Bestandteil einer weltweiten Initiative, mit der sich A.T. Kearney zu nachhaltigem Wirtschaften im Sinne einer Verbindung von wirtschaftlichem Erfolg mit ökologischer und sozialer Verantwortung bekennt.

„Unsere Klienten suchen dringend nach Wegen, um das eigene Geschäft nachhaltiger zu gestalten. Wir unterstützen sie dabei ‚nachhaltig‘ im doppeltem Sinne des Wortes “, sagt Dr. Martin Sonnenschein, Zentraleuropachef von A.T. Kearney: „Wir haben uns bereits vor einigen Jahren entschieden, den Weg der Klimaneutralität einzuschlagen. Zunächst ging es darum, den durch unsere Geschäftstätigkeit entstehenden CO2-Ausstoß zu reduzieren und dann den Rest durch Investitionen in internationale Klimaschutzprojekte vollständig zu kompensieren.“

Im Jahr 2007 hatte A.T. Kearney in einem aufwändigen Prozess den eigenen CO2-Footprint weltweit an allen Standorten und allen relevanten Emissionskategorien gemessen und Maßnahmen zur schrittweisen CO2-Reduktion eingeleitet: So wurde die spezifische CO2-Emissionen im Verhältnis zum Umsatz bis Ende 2009 um 14 Prozent reduziert und damit das interne Reduktionsziel für dieses Jahr von 10 Prozent sogar übererfüllt. Für 2010 ist eine 20-prozentige Reduktion gegenüber dem Basisjahr 2007 geplant.

Mehr als 80 Prozent der CO2-Emission fallen bei A.T. Kearney durch die im Beratungsbereich hohe Reisetätigkeit an. Aus diesem Grund wurde vor allem dieser Bereich einschließlich Flug, Hotel, Auto, Bahn, öffentliche Verkehrsmittel, Firmenwagen sowie Taxi genau untersucht. Es wurden daraufhin Maßnahmen zur Reduktion und Optimierung der Reisetätigkeit eingeleitet durch intelligenterer Nutzung des Verkehrsträger-Mixes oder Nutzung neuer Technologien zur Zusammenarbeit. und daraufhin entsprechende Maßnahmen zur Reduktion eingeleitet. Bei der Emissionsberechnung bezieht A.T. Kearney die Expertise und den Rat angesehener Partner mit ein. So wird zum Beispiel nicht jede emittierte Tonne CO2 gleich gewichtet. Emissionen von Flugzeugen gehen aufgrund ihrer höheren Auswirkungen auf das Klima mit einem mehr als doppelt so hohen Faktor in die Berechnung von A.T. Kearney’s Footprint ein.

Um eine reibungslose Umsetzung zu gewährleisten hat A.T. Kearney weltweit ein internes Netzwerk aus so genannten „Nachhaltigkeit-Zaren“ etabliert, die verantwortlich vor Ort lokale Initiativen führen und gleichzeitig den kulturellen Wandel in Richtung Nachhaltigkeit in der gesamten Organisation forcieren. So wurden Organisation und Prozesse aller 54 Büros vor Ort zu mehr Nachhaltigkeit konsequent weiterentwickelt und optimiert – beispielsweise die Energieeffizienz verbessert, erneuerbarer Energien eingesetzt und auch Müllvermeidung und Recycling-Prozesse verbessert. „Wir freuen uns, die gesetzten Ziele auch erreicht zu haben“, sagt Sonnenschein: „Wir beraten unsere Klienten ab sofort zu 100 Prozent CO2-neutral.“

Neben dem Projekt „Klimaneutralität“ unterstützt A.T. Kearney zahlreiche Nachhaltigkeitsinitiativen wie beispielsweise den „Deutschen Nachhaltigkeitspreis“ und hat es sich zu einer zentralen Aufgabe gemacht, allen Mitarbeitern in jeder Lebensphase ein möglichst optimales Arbeitsumfeld zu bieten. Zudem ist das Thema „Diversity“ fester Bestandteil der Unternehmenskultur: Durch die Unterzeichnung der Beitrittsurkunde zur „Charta der Vielfalt“ bekennt sich A.T. Kearney zu Vielfalt, Toleranz, Fairness und Wertschätzung in der Arbeitswelt.


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