Presse Newsletter Kontakt SucheHome
09.02.2012 A.T. Kearney Service-Kompetenz Industrie-Kompetenz Veröffentlichungen Veranstaltungen Karriere

Presse - Pressemitteilungen - Pressemitteilungen aus dem Unternehmen
Presse - Pressemitteilungen - Pressemitteilungen aus den Practices
Presse - Pressemitteilungen - Presse-Archiv
Presse - A.T. Kearney intern - Das Team




Value Chain Management ist Schlüssel zu besserer Unternehmensperformance / Supply Chain gezielt optimieren
Ketten-Reaktion in Unternehmensperformance

Düsseldorf, 04. Oktober 2006

Ein ganzheitlicher Ansatz im Hinblick auf die Value Chain ermöglicht Unternehmen eine erheblich verbesserte Performance. Weit über eine reine Perspektive auf Funktionen oder Mengen hinaus, kommt es bei der Optimierung der Wertschöpfungskette auf einen möglichst hohen Integrationsgrad an, der alle Aspekte einbezieht: von der Segmentierung und den operativen Prozessen über die IT und das Performance Management bis hin zur Kongruenz in Bezug auf die Unternehmensstrategie. Mit Hilfe eines speziellen, von A.T. Kearney entwickelten Assessment Tools lassen sich die relevanten Bereiche der Supply Chain detailliert analysieren und Verbesserungspotentiale identifizieren. Das Ergebnis eröffnet den Unternehmen die Chance, ihren Ressourceneinsatz zu optimieren und ihre Profitabilität signifikant zu steigern.

Nur allzu oft werden die Ziele der einzelnen Bereiche innerhalb eines Unternehmens voneinander unabhängig definiert und verfolgt. Das Ergebnis: Die Zielsetzungen stehen zum Teil im Widerspruch zueinander und beeinträchtigen damit die Gesamtperformance. Der Fehler liegt dabei in der jeweils isoliert erfolgenden, rein funktionellen Betrachtungsweise. Abhilfe kann hier nur eine Betrachtung von übergeordneter, demzufolge von Managementebene schaffen, die die Optimierung der Wertschöpfungskette in Zusammenhang mit gemeinsamen Key Performance Indicators (KPIs) setzt.

„Die dadurch gewonnenen Erkenntnisse müssen kontinuierlich im Tagesgeschäft umgesetzt werden und durch ein stringentes Controlling sowohl der Mengen als auch der Wertschöpfung unterstützt werden“, betont Dr. Otto Schulz, Principal bei A.T. Kearney.

Einfach ist die Aufgabe nicht. Zeichnen sich doch gerade Probleme in der Wertschöpfungskette häufig durch hohe Komplexität und viele Interdependenzen aus. Hier bedarf es einer präzisen Feinabstimmung zwischen Unternehmensstrategie und der Struktur des Produktionsnetzwerkes, sämtlicher Planungs- und Prozeßschritte, also aller relevanten Entscheidungen in den Bereichen Vertrieb, Produktion und Beschaffung – im Vordergrund steht dabei stets der ganzheitliche Ansatz.

Bewertung und Justierung der Supply Chain

Sind Kosten und Mengen der Supply Chain erfolgreich unter Kontrolle gebracht, gilt es, auch Potenziale beim Umsatz zu erkennen und zu erschließen. Dabei können – je nach Branche und Geschäftstätigkeit – durch einen gezielten Einsatz der Supply Chain zur Erfüllung bestimmter kaufentscheidender Kriterien Wettbewerbsvorteile erwirtschaftet und somit auch Umsätze gesteigert oder abgesichert werden.

„Entscheidend für eine gesteigerte Wertschöpfung ist in jedem Fall die aufeinander abgestimmte Optimierung sämtlicher Bereiche der Wertschöpfungskette. Dabei ist zunächst insbesondere die Identifizierung der profitabelsten Bereiche innerhalb der Kette von Bedeutung. So können Lösungen entwickelt werden, die passgenau den jeweiligen Marktanforderungen sowie den Unternehmensinteressen gleichermaßen entsprechen“, so Dr. Schulz.

Die detaillierte Bewertung der Supply Chain, die alle Bereiche der Wertschöpfungskette abdeckt, ist Grundlage für jene Abstimmungs- und Justierungsprozesse, die letzten Endes zu einer höheren Profitabilität des jeweiligen Unternehmens führen. Zur Identifizierung der Optimierungspotenziale innerhalb der Supply Chain – funktionelle Optimierung, Volumenoptimierung sowie Wertoptimierung – dient ein spezielles, von A.T. Kearney entwickeltes Bewertungstool. Hiermit lassen sich für zehn definierte Aspekte der Supply Chain die Leistungen eines Unternehmens mit den entsprechenden Best Practices vergleichen. Im Anschluss kommt es darauf an, die Ergebnisse der Analyse sowie die daraus resultierenden Maßnahmen auf Führungsebene zu diskutieren.

So unterschiedlich die konkreten Konsequenzen in der Praxis auch sein mögen – beispielsweise der Zuschnitt individueller Supply Chains für einzelne Unternehmensbereiche – so allgemeingültig ist das Prinzip: Strategie, Supply Chain und Performance Management sind Größen, die unmittelbar miteinander zusammen- und voneinander abhängen – ihre Analyse und Feinjustierung wird damit zum entscheidenden Faktor für die Unternehmensperformance.


Top - nach oben zurückTop


Copyright 2012, A.T. Kearney. Alle Rechte vorbehalten.
Nutzungsbedingungen | Datenschutz | Impressum | Feedback | Sitemap