Am 8. April 2011 fand im Berliner A.T. Kearney-Büro das Finale des erstmals ausgeschriebenen „A.T. Kearney Studienpreis Wirtschaft“ statt. Im Herbst 2010 hatte A.T. Kearney Masterstudenten aller Berliner Universitäten und Fachrichtungen aufgerufen, ihre im Jahr 2010 geschriebenen Bachelorarbeiten einzureichen. Unter allen Einsendungen wurden die fünf besten Bewerber ausgesucht und in das Berliner Büro von A.T. Kearney eingeladen. Vor einer Jury aus A.T. Kearney-Beratern präsentierten die Finalisten ihre Arbeiten.
Martin Sonnenschein und die Gewinnerin Lisa Geißler
Die Entscheidung wurde der Jury, die aus Dietrich Neumann, Mirja Telzerow und Alexander Wünsch bestand, nicht leicht gemacht, da viele sehr gute und thematisch sehr unterschiedliche Arbeiten eingereicht wurden. Letztlich setzte sich die Berliner Studentin
Lisa Geißler mit ihrer Arbeit über das Wettbewerbsverhalten zwischen Franchising-Systemen gegen ihre Mitstreiter durch. Sie überzeugte nicht nur durch die Aktualität und wirtschaftliche Relevanz ihrer Arbeit, sondern durch die Art der Präsentation und ihre Diskussionsbereitschaft. Die 23-jährige Studentin der Freien Universität Berlin erhielt eine Siegprämie und einen Praktikumsplatz bei A.T. Kearney.
Den zweiten Platz belegte
Georg Schmidtgen mit seiner Arbeit über die politisch-philosophischen Konzeptionen von John Rawls und Friedrich A. von Hayek. Auch er bekommt einen Praktikumsplatz sowie ein Preisgeld. Den dritten Preis gewann
Daniel Otten, der seine Bachelorarbeit dem Thema Gestaltung nachhaltiger Lieferketten widmete. Alle drei Finalisten werden im Herbst 2011 bzw. Frühjahr 2012 ihr
Summer Traineeship bei A.T. Kearney antreten.
Die Finalisten des „A.T. Kearney Studienpreises Wirtschaft“ mit den Jury-Mitglieder und Initiatoren von A.T. Kearney
„Der Austausch von Wissenschaft und Wirtschaft und die Förderung von jungen Talenten ist für uns sehr wichtig. Mit unserem Preis möchten wir dazu einen Beitrag leisten“, sagte Martin Sonnenschein, Partner und Managing Director bei der Preisverleihung: „ Wer in unserer Gesellschaft die Zukunft gestalten möchte, muss das Richtige tun, seine Vision vermitteln können und eine Prise Unternehmergeist mitbringen – diesem Leitsatz möchten wir mit unserem Wettbewerb folgen.“
A.T. Kearney wird sich auch zukünftig bei der Förderung junger Talente engagieren - so sind die Vorbereitungen für den nächsten Studienpreis bereits im vollen Gange. Der große Erfolg der diesjährigen Veranstaltung spricht für sich - im nächsten Jahr wird der Wettbewerb sogar noch ausgeweitet. Neben dem Berliner Preis wird dann auch die beste Bachelorarbeit Hamburgs ausgezeichnet.