Teilnehmen können Studenten aller Fachrichtungen, die derzeit ein Masterstudium an einer Hamburger Universität absolvieren. Ihre Bachelorarbeiten sollten im Jahr 2011 geschrieben, herausragend bewertet sein und über einen wirtschaftlichen Bezug verfügen. Dabei ist die Note nicht das einzige ausschlaggebende Kriterium. Eingereicht werden soll eine Zusammenfassung der Arbeit in Form einer maximal fünfseitigen Powerpoint-Kurzpräsentation.
Für die Vergabe des A.T. Kearney Studienpreises Wirtschaft werden die eingereichten Bachelorarbeiten hinsichtlich der Erfüllung höchster akademischer Anforderungen und der gesellschaftlichen Relevanz der Arbeit bewertet. Aber auch eine überzeugende Persönlichkeit des Autors ist von Bedeutung.
Eine Arbeit, die höchste akademische Anforderungen erfüllt, sollte eine geeignete theoretische Fundierung besitzen und mit einer hervorragenden Note bewertet sein. Weiterhin spielen die Aktualität der Fragestellung und die Stringenz des Forschungsansatzes eine wichtige Rolle.
Für den wirtschaftlichen Bezug muss neben der Aktualität der Fragestellung auch eine praktische Anwendbarkeit der Ergebnisse erkennbar sein. Weiterhin sollte es sich um kein reines Nischenthema handeln, sondern zumindest teilweise auf weitere Gesellschafts- und Wirtschaftsbereiche übertragbar sein.
Gemäß dem Leitsatz von Andrew Thomas Kearney "Our success as consultants will depend upon the essential rightness of the advice we give and our capacity for convincing those in authority that it is good." kommt es nicht nur darauf an herausragende Ideen zu haben, sondern diese auch kommunizieren zu können. Daher spielt die Überzeugungskraft des Autors bei der „schriftlichen“ Zusammenfassung seiner Bachelorarbeit und später auch bei der mündlichen Präsentation im Rahmen der Endausscheidung eine ausschlaggebende Rolle.